Morocco: Essaouira – New Friends, fleamarket and a beautiful villa

Hallo meine Lieben,

wie versprochen gibt es jetzt den zweiten Teil zu Essaouira in Marokko, eine kleine Stadt, die es mir richtig angetan hat!

Wie bereits im letzten Blogpost erwähnt, habe ich mich in Essaouira pudelwohl gefühlt und bin deshalb auch einige Tage länger dort geblieben als ich eigentlich “geplant” habe. Naja, eigentlich habe ich nichts geplant, aber es ist für mich sehr unüblich doch so lange an einem Ort zu bleiben, vor allem da ich nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung hatte.

Das Essaouira doch gar nicht mal so klein ist, mussten wir feststellen als wir auf der Suche nach einem Flohmarkt waren von dem Jakob gehört hatte, der Finne war auch mit dabei und schon stiefelten wir los. Wir sind eine ganze Weile gelaufen, bis Jakob sich nicht mehr genau sicher war, daher fragte er herum und selbst die Einheimischen hatten keine Ahnung. Unsere Erfolgschancen sanken stetig, bis ein Taxi Fahrer “angeblich” den Weg wusste (man weiß ja nie). Gegen einen kleinen Preis erreichten wir tatsächlich den Flohmarkt und ooooh mein Gott! Ich habe sowas noch nie erlebt! Der Markt war riesig! Es gab einen Markt mit frischem Obst und Gemüse und einen Flohmarkt, wo wirklich versucht wurde alles zu verkaufen, sei es gebrauchte Toiletten oder Türen mit einem riesigen Loch in der Mitte. Es gab aber auch kleine Hütten, wo man Teppiche, Kleidung und Kunst kaufen konnte, daher war es super einfach zu schlendern und zu gucken.

Später am Tag schlossen wir uns dann dem Einheimischen Simon an, den wir zu einer Villa außerhalb Essaouiras begleiteten, ehrlich gesagt weiß ich immer noch nicht was wir da zu suchen hatten, aber das Anwesen war der Wahnsinn! Es gehörte einem britischen Ehepaar, was wohl Simons Freunde beauftragt hatte für Ordnung zu sorgen. Schaut euch die Bilder an, es ist wunderschön! Passend dazu konnten wir einen traumhaften Sonnenuntergang beobachten.

Danach hatten wir alle Hunger und beschlossen bei Simon Zuhause Tagine zu kochen, für mich vegan und noch eine mit Katzenhai, ja ihr habt richtig gelesen Katzenhai! Das verwunderlichste war aber nicht der Katzenhai, sondern die Kids, die um 9 oder 10 Uhr abends die Katzenhaie auf der Straße ausgenommen und verkauft haben. So ließen wir also den Abend ausklingen mit super leckerem Essen, Musik und ein bisschen Bier und Wein!

Ein vollends gelungener Tag!

Hey guys,

As promised, there is now the second part to Essaouira in Morocco, a small town that has really done to me!

As already mentioned in the last blog post, I felt at home in Essaouira and therefore stayed a few days longer than I actually planned. Well, actually I have not planned anything, but it is very unusual for me to stay in one place for so long, especially since I had only a limited amount of time available. The Essaouira is not that small, we had to find out when we were looking for a flea market of the Jakob had heard, the finnish guy was also there and we started walking. We walked for quite a while, until Jakob was not sure anymore, so he asked around and even the locals had no idea. Our chances of success declined steadily until a taxi driver “allegedly” knew the way (you never know). For a small price we actually reached the flea market and oh my God! I’ve never experienced anything like that! The market was huge! There was a market selling fresh fruit and vegetables and a flea market where they were trying to sell everything, be it used toilets or doors with a huge hole in the middle. But there were also small huts where you could buy carpets, clothes and art, so it was super easy to stroll and watch.

Later that day we joined the local Simon who we accompanied to a villa outside Essaouira, to be honest I still do not know what we were looking for, but the property was amazing! It belonged to a British couple, which had probably instructed Simon’s friends to ensure order. Look at the pictures, it’s beautiful! Fittingly we could watch a wonderful sunset.

After that we were all hungry and decided to cook at Simon’s home Tagine, vegan for me and one more with dogfish, yes you read the right dogfish! The most astonishing thing was not the dogfish, but the kids, who at 9 or 10 o’clock in the evening excepted and sold the cat sharks in the street. So we let the evening end with super delicious food, music and a little beer and wine! A completely successful day!

Teilen:

1 Kommentar

  1. 5. Juni 2018 / 11:21

    Ach wie schön, so tolle Fotos
    Bekomme so Lust auf Urlaub.
    Zum Glück sind es nur noch zwei Tage bis da hin 🙂
    Nächste Woche geht es dann nach Salzburg
    Liebe Grüße Michelle von mishy-hoffmann

Kommentar verfassen