Koh Phayam: Das Leben am Pier + Straßenhunde


Hallo meine Lieben,

heute berichte ich euch von meinem kleinen Ausflug runter
zum Pier
. Da mein Resort schon ein Stückchen weg war vom Pier und ich eben kein
Roller fahre, hätte man gut 30 Minuten laufen müssen. Das Gute ist aber auf Koh
Phayam, wird man manchmal einfach so auf dem Roller mitgenommen und so war es
auch bei mir.

Hab mich dort noch mit ein paar Snacks eingedeckt und meinen
liebsten Nüsschen und habe mir ein Plätzchen in der Nähe des Piers gesucht.
Also der Strand ist leider sehr zugemüllt, allgemein gibt es dort kaum
Mülleimer und irgendwie schmeißt Jeder seinen Dreck dorthin wo er möchte, was
ich ziemlich schade finde. Das Leben auf Koh Phayam ist dennoch komplett anders
als beispielsweise auf Koh Tao
, man sieht weniger Backpacker, mehr Leute die
sich dort ein Bungalow für ein paar Monate mieten, viele Familien, keine
Party-Reisende und weniger Tourismus im allgemeinen, obwohl sich das nun auch
schon ändert. Ich habe mit einem Deutschen gesprochen (wieder seeeehr viele
Deutsche auf der Insel), der vor 5 Jahren schon mal hier war und er meinte,
dass es jetzt schon, ein Unterschied ist wie Tag und Nacht.

Wer allgemein eher auf der Suche nach günstigen Gegenden
ist, dem kann ich Koh Phayam auch leider nicht empfehlen.
Mein Bungalow war
zwar günstig
für das was ich geboten bekommen habe, 10€ die Nacht, jedoch geht
es beim Essen gerade mal bei 5€ los, zumal ich täglich ein kleines Vermögen für
meine Früchte ausgegeben habe.
Für mich war es das aber wert, da die Insel
wirklich einzigartig ist und ich mich pudelwohl gefühlt habe.

Als ich dann also am Pier entlangspazierte fielen mir ein
paar Straßenhunde auf
, die auf Koh Phayam extrem lieb und zutraulich sind. Am
Strand rennen sie richtig rum, wie ne Gang!

Zudem noch 2 kleine Welpen, mit dem einen habe ich erstmal
eine Runde gespielt
und ich hätte ihn am liebsten direkt eingepackt und
mitgenommen.

Gegen Abend ging es dann wieder zurück, da es nicht so viele
Laternen dort gibt
und ich nicht plötzlich in der Dunkelheit stehen wollte.

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